Sandgerði – Leben am Meer

Sandgerði – Leben am Meer

Wo Seefahrt und Fischerei das Leben bestimmen

Das freundliche Fischerörtchen Sandgerði ist der ideale Ausflugsort für all jene, die Islands enge Verbindung zum Meer besser kennenlernen möchten.

Nicht nur wegen seiner Bedeutung für die Fischerei, sondern auch wegen seines für die Öffentlichkeit zugänglichen Ökoforschungsinstitutes. Naturfreunde werden die Fahrt über die vulkanische Halbinsel Reykjanes, an deren äußeren Ende Sandgerði liegt, in vollen Zügen genießen. Zelten in Sandgerði könnte eine nette Option bei Urlaubsantritt oder gegen Ende des Islandaufenthaltes sein, denn der Internationale Flughafen Keflavík liegt nur einen Steinwurf entfernt und gehört quasi zur Gemeinde.

Küste zum Träumen
Der Zugang zur Halbinsel Reykjanes hat sich nach dem Abzug der amerikanischen Truppen enorm verändert. Wo in früheren Zeiten viele Teile der Region aus militärischen Gründen gesperrt waren, kann man heute überall ohne Beschränkung herumfahren. Die Küstenroute von Grindavík nach Sandgerði und dem Nachbarort Garður ist nicht nur wegen ihrer atemberaubenden Schönheit empfehlenswert. Viele spannende Plätze warten auf Entdeckung, wie etwa das Geothermalfeld Gunnuhver westlich von Grindavík, oder der Leuchtturm von Reykjanes.
Wenn man auf der Halbinsel nach Westen fährt, liegt die Küste zur Linken. Endlose Sandstrände, turmhohe, bizarre Lavafelder und gefährliche Riffs vor der Küste kennzeichnen diesen dramatischen Abschnitt. Zu allen Zeiten waren diese Unterwasserriffs Grund für tragische Schiffsunglücke. Auf der rechten Seite erhebt sich die Miðnesheiði aus dem fruchtbaren Tiefland, hier ziehen sich viele bei Einheimischen beliebte Wanderwege durch die Berge. Manche von ihnen sind uralte Reiserouten zwischen Höfen und Siedlungen.

Sandgerðdibær
Miðnedtorg 3
245 Sandgerði
+354 420 7555
sandgerdi@sandgerdi.is
www.sandgerdi.is


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